Lilacs in the Spring

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Ein neues Glamourpaar? Flynn und Anna Neagle

 

Lilacs in the Spring (in den USA als Let’s Make Up herausgebracht) ist bisher nicht auf Deutsch synchronisiert, vermutlich, weil ein Großteil des Films von Anna Neagle getragen wird, die bei uns eher unbekannt ist. Sie war jedoch zu ihrer Zeit in Großbritannien ein großer Star. So groß, daß damals sogar ein Zeitungsartikel erschien, in dem Errol gebeten wurde, vorsichtig mit dem Star umzugehen und ihn nicht zu verletzen!

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Flynn und Anna Neagle am Flughafen

 

Der Film beginnt in Schwarzweiß im London des Jahres 1944. Während eines Luftangriffs wird Carole Beaumont (Anna Neagle), eine Tänzerin und Freiwillige in der Armee, bewußtlos und träumt davon, Nell Gwynn zu sein, die Geliebte von Prinz Charles. Es folgt eine ausführliche Szenerie, in der Anna Neagle die Gelegenheit erhält, eine ihrer bekanntesten Bühnenrollen noch einmal zu spielen. Diese Traumszene wird in Farbe dargestellt, bevor es in der Gegenwart wieder in Schwarzweiß weitergeht: Carole kommt wieder zu sich und erholt sich für einen kurzen Moment, bevor sie wieder das Bewußtsein verliert. Die Rahmenhandlung geht im Grunde genommen darum, ob sich Carole und ihre große Liebe Charles King bekommen werden. Sie wird von verschiedenen Traumszenen und Rückblicken unterbrochen, was die Zusammenfassung nicht sehr einfach macht. Ich konzentriere mich deswegen auf die Szenen mit Errol Flynn.

An dieser Stelle, nach 18 Minuten und 35 Sekunden, erscheint Errol als Caroles Vater John Beaumont zum ersten Mal. Wir sehen, wie sich ein Tor öffnet mit der Aufschrift „Glendale Studios Inc. Hollywood“. Natürlich weiß der Zuschauer damit sofort, wo wir jetzt sind, und wir treffen auf den großen Hollywoodstar John Beaumont, Spitzname „Beau“ (wie jeder weiß, das französische Wort für „schön, gutaussehend“) im Büro seines Chefs. Witzigerweise heißt der Boss Jack – eine absichtliche Reminiszenz an Jack „J.L.“ Warner? Äußerlich sieht er ihm jedenfalls nicht sehr ähnlich.

Errol sieht übrigens gut aus, mit grauen Schläfen, einer Brille in der Hand und in einen eleganten Anzug gekleidet – wie ein großer, reifer Hollywoodstar, den er ja auch darstellen soll, eine Mischung aus sich selbst und seinem Idol John Barrymore.

In seiner Rolle als Beau versucht er, seinen Chef zu überreden, ihn nach London fliegen zu lassen, weil er erfahren hat, daß seine Tochter dort bei einem Bombenangriff verletzt worden ist. Aber der Boss will ihn nicht gehen lassen – filmische Verpflichtungen, zwei Millionen Dollar investiert, und dann wisse man ja noch gar nicht, wie ernst die ganze Sache überhaupt sei… Obwohl Beau wegen des Gedächtnisverlustes seiner Tochter darauf besteht, überzeugt ihn Jack schließlich, daß man erst einmal ein Telegramm schickt um herauszufinden, was denn nun wirklich passiert ist. Beau stimmt schließlich zu und verschwindet für weitere fünfzehn Minuten vom Bildschirm, während derer Anna Neagle als Carole träumt, Queen Victoria zu sein, eine andere Rolle, die sie jahrelang erfolgreich auf der Bühne gespielt hatte.

Wir treffen Errol wieder an einem Pool, wo er mit einem Freund sitzt und sich entspannt. Er trägt ein blaues Hemd, Shorts, eine Brille, und er liest. Ein schöner Anblick, so hätte man ihn wahrscheinlich auch im wirklichen Privatleben angetroffen. Er erhält ein Telegramm von seiner Tochter und erfährt, daß sie jemanden namens Albert heiraten will. Die Szene ist sehr berührend. Sein Satz „Das läßt mich wirklich mein Alter fühlen“, während er darüber nachdenkt, daß seine Tochter jetzt heiraten will – er selbst hatte nie die Chance, eines seiner Kinder verheiratet zu sehen. Vielleicht ist das der Grund, warum mich die Szene so berührt hat. Es fühlt sich bald so an, als ob er in der Szene unbewußt ahnte, daß er nicht alt genug werden würde, um seine Töchter zum Altar zu führen…

Schnitt zu einer Szene in einer Bar, wo die ältere Barbesitzerin, Katie, uns die Geschichte von Beau und Caroles Mutter, Lillian Grey, erzählt. Jetzt beginnt die eigentliche Handlung für Errol. In einem Rückblick erzählt Katie, die 20 Jahre lang Lillian im Theater als Garderobiere betreut hat, die Geschichte:

Wir sehen den jungen Beau im nächtlichen London auf dem Weg ins Theater, wo er die Hauptrolle in einem Theaterstück namens „The Runaway Girl“ spielt. Er tanzt fast durch die Straßen, hält zwischendurch an einem Werbeplakat für seine Show an, das er mit seinem Gehstock vom Straßendreck säubert. Vor dem Theater trifft er auf sein Co-Sternchen Lillian Grey und bittet sie zum Dinner nach der Vorstellung. Dadurch kommt er fast zu spät zu seiner Show, wobei er noch zugibt „Immer spät, aber gerade noch zur rechten Zeit“, bevor er die Bühne betritt und mit seiner Nummer „Lily of Laguna“ beginnt. Errol Flynn singt und tanzt dabei in seiner Rolle als Beau, und gar nicht einmal schlecht. Lillian kommt dazu und sie steppen und tanzen gemeinsam die Nummer zu Ende. Das Lied endet mit ein paar Takten des Hochzeitsmarsches.

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Let’s dance!

 

Errols Gesang klingt gut (es gibt das Lied übrigens in einer etwas abgewandelten Version auf CD, ebenso wie ein Duett des Titelliedes „Lilacs in the Spring“ mit seiner dritten Ehefrau Patrice Wymore), und es macht Spaß, ihm beim Tanzen zuzusehen. Man stellt sich unwillkürlich die Frage, welche Rollen Errol hätte spielen können – wenn er sie bekommen hätte!

Nach der Show wartet Beau vor dem Theater auf Lillian. Er wird von mehreren hübschen Damen begrüßt, von denen eine eigentlich schon mit ihm zum Dinner verabredet war – eine Anspielung auf Errols wahres Leben, in dem ihm ja auch die Damen nachliefen… Als Lillian endlich kommt, fordert er sie auf, ihn statt „Mr Beaumont“ einfach „Beau“ zu nennen, wie es alle tun, und sie erfährt, daß er die Show verlassen wird und eine neue im London Hippodrome bekommt. Er nimmt Lillian mit und verspricht ihr, daß er sie zum Star machen wird.

Die neue Show heißt „Hello Tango“, und das nächste Kapitel von Lillian und Beaus Beziehung beginnt mit einer Szene daraus. Ursprünglich tanzten Errol und Anna Neagle auch einen Tango für den Film, doch die Szene wurde – leider – letztendlich wieder herausgeschnitten. – So sehen wir nur eine Szene, in der Lillian tanzt und Beau sie hinter der Bühne beobachtet. Anschließend sehen wir sie beide in der Garderobe und Beau gratuliert Lillian zu ihrem Erfolg. Gleichzeitig äußert er eine gewisse Sorge, daß er vielleicht den Anschluß verliert, während Lillian auf ihrer Karriereleiter nach oben steigt… Er macht ihr schließlich einen Heiratsantrag, den sie annimmt. Ihre Zweisamkeit wird nun jedoch von einem Kollegen gestört, der eine Zeitungsmeldung bringt: steht ein neuer Krieg bevor? Beau meint jedoch: „Wir sind im Jahre 1914, es wird nie einen weiteren Krieg geben.“

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Szenenbild der Tangoszene, die der Schere zum Opfer fiel

 

Nun, wie wir alle wissen, fand der Erste Weltkrieg statt, so daß uns die nächste Szene mit hinaus aufs Land nimmt, wo Beau für Lillian ein Picknick veranstaltet. Er trägt schon seine Armeeuniform. Als Lillian bemerkt, wie gut er darin aussieht, erwidert er scherzend: „Gut? Es gibt nur zwei Größen – zu groß oder zu klein!“ Sie genießen ihr letztes Rendezvous, bevor Beau in den Krieg ziehen muß, in „eine Ecke eines fremdem Feldes, das für immer England sein wird“. Sie teilen einige intime Momente miteinander, aber Anna Neagle ist nicht Olivia de Havilland oder Alexis Smith, und mir persönlich fehlt die Chemie zwischen den beiden. Auch wenn sich die beiden bei den Dreharbeiten und auch privat wohl großartig verstanden haben sollen, glaube ich, daß Anna nicht unbedingt Errols Frauentyp entsprach. Sie war fünf Jahre älter als er, so würde sie in den Lili-Damita-Bereich passen – in seiner Jugend fühlte sich Errol ja eher von älteren Frauen angezogen. Dennoch habe ich den Eindruck, daß sie ihn während des ganzen Films immer etwas herablassend behandelt. Sie wirkt auf mich etwas hochmütig, so als ob sie indirekt sagen würde, „Ich bin hier in Großbritannien der große Star, Deine Karriere ist im Sinkflug begriffen.“ Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck von mir, der ein wenig den offiziellen Berichten widerspricht, daß die beiden sich gut verstanden haben.

Zurück zur Handlung. Beau zieht also in den Krieg und wir sehen ihn in einem Bunker in Frankreich. Er hat gerade eine Nachricht erhalten, daß er nach London zurückkehren dürfe, um eine Ausbildung zum Piloten zu absolvieren. Er ist so glücklich darüber, daß er ein Lied anstimmt, das in der nächsten Szene sehr geschickt von einem Damenballett aufgegriffen wird, womit wir wieder in England bei Lillian sind. Deren Karriere brummt, wir sehen eine weitere Tanznummer von ihr. Beau schleicht sich inzwischen in ihre Garderobe und überrascht sie nach ihrer Nummer. Er erzählt ihr, daß er mehrere Monate in London sein wird und sie verabreden sich zum Abendessen nach der Show.

Wir sehen sie wieder bei Romano’s, wo jeder sehr froh zu sein scheint, daß Beau wieder da ist. Als die Leute Lillian erkennen, applaudieren sie ihr und Beau sagt, daß sie jedes Stück davon verdiene. „Lily of Laguna“, Beaus Musicalnummer, wird gespielt und die beiden tanzen und diskutieren über Lillians künftige Projekte. Im Zeitraffer sehen wir jetzt, daß Lillian sehr gefragt ist und Show auf Show macht, bis zum Jahr 1925. Hier treffen wir Beau in einer Theaterloge, der seinem Nachbarn erzählt, daß er Glück hatte, gleich nach dem Krieg wieder engagiert zu werden und seitdem immer gearbeitet hätte – mehr oder weniger.

Daß es eher weniger war, erfahren wir gleich darauf durch das Geschwätz zweier älterer Damen:

„Was ist mit ihrem Mann passiert?“

„Ach, ich denke, er hat nicht wirklich viel gearbeitet seit dem Krieg.“ Sie erinnern sich nicht einmal an seinen Namen.

Hier beginnt der traurige Teil des Films, den Errol besonders gut spielt, vielleicht, weil es ihn ein wenig an seine eigene Karriere erinnert. Man sieht die Traurigkeit in seinen Augen… Beau verläßt die Loge und geht zur Garderobe seiner Frau. Dort trifft er auf seine kleine Tochter Carole. Sie sitzt vor dem Spiegel und versucht, sich zu schminken – daher stammt wahrscheinlich auch der Titel, unter dem der Film in den USA in die Kinos kam: “Let’s Make Up”. Die Kleine will wie ihre Mutti aussehen, wobei Beau ihr nun hilft – allerdings in etwas übertriebenem Maße. Hier sieht man, wie gut Errol mit Kindern umgehen konnte – das ist keine Schauspielerei, das ist das reinste Vergnügen für Filmvater und Filmtochter. Er zeigt Carole, wie man als Dame vor dem Spiegel sitzt, mit übergeschlagenen Beinen – Errol ist so großartig in solchen Szenen, man fühlt sich an die Szene in „Gegen alle Flaggen“ erinnert, wo er Maureen O’Hara zeigte, wie man ein Schönheitspflästerchen verwendet und sich als echte Lady verhält. Diese Szenen zeigen sein großes schauspielerisches Talent im komödiantischen Bereich, das er leider nie richtig entfalten durfte.

Als Lillian ihre Performance beendet und in die Garderobe kommt, versteckt sich Carole hinter einem Vorhang, um sie zu überraschen. Sie wird unfreiwillig Zeuge eines Streits zwischen Lillian und Beau. Lillian fragt ihn, wieder ziemlich hochmütig, ob er denn heute Arbeit gefunden habe, doch er verneint. Es scheint sie nicht weiter zu kümmern. Er erzählt ihr daraufhin, daß er nach Amerika gehen will, wo sie etwas namens „sprechende Bilder“, also den Tonfilm, erfunden haben. Dazu brauchen sie Leute wie ihn aus dem Theaterbereich, die gelernt haben, sich auszudrücken. Lillian winkt ab – wieder nur eine von Beaus „Ideen“. Mit dieser Bemerkung verletzt sie ihn sehr – schließlich, so bemerkt er, war es eine seiner „Ideen“, daß sie ein Star sein könnte – was sie jetzt ja ist, wogegen er auf der Strecke geblieben ist.

Lillian will jedoch nicht mit ihm gehen und so entscheidet er, da er nichts zu verlieren hat und nicht mehr länger von ihrem Geld leben will, daß er allein nach Amerika geht und seine Frau und Tochter zurückläßt. Nachdem er die Garderobe verlassen hat, kommt Carole hinter ihrem Vorhang vor und weint gemeinsam mit ihrer Mutter…

Jetzt entwickeln sich die Karrieren von Beau und Lillian parallel – ständig aufwärts, und Beau wird ein Hollywoodstar. Die Titel seiner Filme, die im Schnelldurchlauf gezeigt werden, sind sehr interessant: „Devil May Care“, übersetzt in etwa „Er schert sich den Teufel darum“, ein Attribut, das oft für Errol Flynn verwendet wurde, und „Captain Fearless“, eine Anspielung sicherlich auf seine Piratenfilme und sein Image als furchtloser Held.

Wir treffen Beau wieder am Set eines seiner Filme. Er wird von einem Journalisten über seine Exfrau interviewt – in einer sehr aufdringlichen Art und Weise. Beau will nicht wirklich über sein Privatleben reden. Das Interview endet damit, daß Beau den Journalisten niederschlägt – eine Szene, die Errols Verhältnis zur Presse nach dem Vergewaltigungsprozeß widerspiegelt.

Beau ist nun bereit, die Szene zu spielen, aber das Gespräch mit dem Journalisten hat dazu geführt, daß Erinnerungen auf ihn einströmen, die ihn ein wenig verwirren. Er kann sich nicht auf die Szene konzentrieren, sondern ist in Gedanken bei seiner Exfrau. Wieder eine sehr bewegende Szene und ich fragte mich, woran Errol in diesem Moment dachte – vielleicht an seine Exfrau Nora, die er ja laut Berichten wirklich sehr geliebt hatte…

Kurze Zeit darauf kehrt Beau nach London zurück. Im Theater trifft er seine Tochter, jetzt ein Teenager, und sie reden kurz miteinander. Aber es wird klar, daß sie sich auseinandergelebt haben, denn Carole hat die ganze Zeit über bei ihrer Mutter gelebt. Auch hier kann man vielleicht wieder eine Parallele zu Errols Leben ziehen, denn wie oft sah er wohl seine eigenen Kinder? Und wenn er sie wieder einmal traf, waren sie anfangs vielleicht auch ein wenig wie Fremde…Beau und Carole sehen Lillians Performance auf der Bühne. Am Ende läuft Carole, überwältigt von ihren Gefühlen, davon. Lillian und Beau unterhalten sich ein weiteres Mal in der Garderobe. Nach einem relativ kühlen Beginn wird bald klar, daß sie einander noch immer lieben. Lillian stimmt zu, Beau nach Hollywood zu begleiten.

Doch als Beau seine Frau mit großem Bahnhof am Flughafen in L.A. begrüßen will, kommt die Nachricht, daß das Flugzeug, in dem sie saß, abgestürzt ist…

An dieser Stelle endet Katies Erzählung in der Kneipe. Charles King, der Mann, der Carole liebt und den sie eigentlich auch liebt, erwähnt, daß er jetzt nach Burma geht. Wieder eine wunderbare Anspielung: Katie sagt zu ihm, „und grüße Errol Flynn von mir, wenn du ihn in Burma siehst.“ Sie bezieht sich natürlich auf den Film „Der Held von Burma“, der 1945 in Großbritannien sehr schlecht aufgenommen worden war, weil die Verdienste der Briten bei der Befreiung Burmas ziemlich unter den Tisch gekehrt worden waren…

Der Film endet mit einer Abschiedsszene von Carole und Charles – Charles bereitet sich darauf vor, ohne seine große Liebe Carole nach Burma zu gehen. Doch zufällig ist auch Beau am Flughafen, und er fordert seine Tochter auf, mit Charles zu gehen, wenn sie ihn wirklich liebt.

Carole: „Aber ich habe doch gar keinen Schlafanzug dabei!“

Beau: „Was willst du in Burma mit einem Schlafanzug? Es ist viel zu heiß! Ich muß das wissen!“ Und wie er das weiß, der alte Schwerenöter! J

Was mich bei dem Film ein wenig irritiert ist der Altersunterschied in der Geschichte, den die Schauspieler zu überbrücken haben. Immerhin beginnt die Handlung ungefähr 1914, kurz vor dem 1. Weltkrieg, und die Gegenwartshandlung spielt im 2. Weltkrieg – es müssen also 30 Jahre überbrückt werden, von einem 20jährigen zu einem 50jährigen, und das gilt auch für Anna Neagle, die ja gleichzeitig noch ihre eigene Tochter spielt… Anna war damals fast 50 und auch Errol sah nicht mehr aus wie ein Dreißigjähriger, was alles ein wenig – aber nur ein wenig – unglaubwürdig wirken läßt.

Ich glaube, wenn man sich der Anspielungen auf Errols Leben und Karriere bewußt ist, macht der Film sogar ein wenig Spaß. Ich gebe zu, daß ich kein Fan von Anna Neagle geworden bin, aber Errol liefert eine starke Vorstellung und es ist schade, daß es keine deutsche Version des Films gibt. Der Film hat einen großen nostalgischen Wert und, wie schon erwähnt, zeigt er uns, wozu Errol schauspielmäßig fähig gewesen wäre, wenn sein Talent nicht unterschätzt und er immer typbesetzt worden wäre.

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