Der Herr der Silberminen

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Dies ist der einzige von Errols Western, in denen er einen eher negativ wirkenden Charakter spielen darf – der zwar am Ende aus seinen Fehlern lernt, der aber dennoch nicht dem allgemeinen Rollenschema entspricht, in das er so lange Jahre gepreßt wurde. Um so mehr Spaß macht es, Errol dabei zu beobachten, auch wenn der Film von vielen Kritikern und Fans nicht besonders hoch angesehen wird.

Er kam im Mai 1948 in die US-amerikanischen Kinos, war aber nur mittelmäßig erfolgreich. Der Film liegt in einer guten deutschen Synchronfassung mit Sigmar Solbach vor und wird ab und zu im deutschen Fernsehen gezeigt. Thomas McNulty schreibt, daß Flynn die Rolle ernsthaft anging und sich freute, endlich einmal aus den Rollenclichés ausbrechen zu können. Er wird zitiert, daß er „eine Mischung aus einem Spitzbuben und einem Mistkerl“ spiele, „eine Art Selbstporträt“ (S. 212). Es sei der einzige Film, den er wirklich gern drehe, und bei dem er zur Abwechslung einmal nicht nur einfach „durchlaufe“ (ebd.) Matzen/Mazzone (S. 79-80) berichten jedoch über die Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten. Zu der Zeit hatte Errol bereits erhebliche Alkohol- und Drogenprobleme. Jack Warner war sich dieses Problems bewußt und drohte sogar damit, seinen Star für Verzögerungen finanziell zur Verantwortung zu ziehen. Zunächst versuchte man, des Problems Herr zu werden, indem man die Szenen drehte, in denen Flynn nicht mit Ann Sheridan zu sehen ist. Ann hatte ebenfalls Alkoholprobleme. Zunächst schien alles gutzugehen, doch irgendwann mußten die Hauptdarsteller ihre gemeinsamen Szenen drehen – und dann begannen die Probleme. Der Film brach Studiorekorde in Bezug auf Zeitverschiebungen und Verspätungen. Regisseur Raoul Walsh kürzte das Skript radikal, entfernte lange Dialogszenen. Errols Verhalten schädigte die Freundschaft mit Raoul Walsh nachhaltig – die beiden würden nie mehr zusammen arbeiten.

 

Inhalt:

Der Film beginnt mit einer Bürgerkriegsszenerie. Flynn spielt Mike McComb, einen Unionsoffizier, der während einer Schlacht den Auftrag erhält, beim Soldwagen zu bleiben und diesen mit seinem Freund Pistol Porter (Tom D’Andrea) und anderen Soldaten gemeinsam zu bewachen. Doch als scheinbar Gefahr für die Wagen entsteht, mißachtet McComb den Befehl und versucht, in einer wilden Verfolgungsjagd den Soldwagen zu retten. Da es ihm nicht gelingen will, zündet er das Geld an, um es nicht dem Feind in die Hände fallen zu lassen. Keine so gute Idee, wie der befehlshabende Offizier findet. Er läßt McComb vor das Kriegsgericht stellen, wo ihm der Prozeß gemacht wird. Errol sieht in diesen Szenen ungewöhnlich, aber gut aus: er trägt die Haare leicht ins Gesicht gekämmt, mit einem Seitenscheitel.

Das ändert sich jedoch sofort, nachdem er unehrenhaft aus der Armee entlassen wurde: die bekannte Frisur, mit etwas längerem Haar, ist zurück, und er ist auch wieder sauber rasiert. Eine Aussage wird jetzt zu Mike McCombs treibenden Keil: er wird sich nicht mehr herumschubsen lassen – ab jetzt wird er selbst bestimmen, wen er herumschubst. Hier haben wir eine erste Gemeinsamkeit zu Errols Persönlichkeit – auch er sah sich als selbstbestimmten Mann, der sich nicht gern herumkommandieren ließ und sein Glück selbst in die Hand nahm.

Gesagt, getan. Als sein Freund Pistol in der Spielhölle des Ehrlichen Harry Geld verliert, sich beschwert und Schwierigkeiten mit dem Besitzer bekommt, will McComb ihm helfen. Er und Pistol werden jedoch postwendend hinausbefördert. Getreu seinem Beschluß, so etwas nicht auf sich sitzen zu lassen, greift McComb zu einem Trick: er zieht eine herrenlose Armeeuniform an, läßt Pistol die im Lager verstreuten Soldaten zusammenrufen und befiehlt ihnen, die Spielhölle auseinanderzunehmen. Die Ausrüstung beansprucht er für sich: ab sofort sind er und Pistol Partner im Glücksspielgeschäft.

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Wir treffen McComb wieder auf einem Flußdampfer, wo er mit einigen Herren erste Runden Poker spielt. Ein undurchsichtiges Subjekt namens Banjo Sweeney (Barton MacLane) versucht durch einen Trick, sich der Spielausrüstung zu bemächtigen. Erfolglos, McComb spielt auf Zeit und läßt sich nicht austricksen. Kurz darauf macht er Bekanntschaft mit Mrs Georgia Moore (Ann Sheridan), die Geld für verwundete Soldaten sammelt. Während sie von den Herren an McCombs Tisch Geld bekommt, lehnt letzterer eine Spende zunächst ab – bis er sich die Dame etwas genauer anschaut. Da sie recht hübsch ist, spendet er nicht nur sein eigenes Geld, sondern alles, was noch auf dem Spieltisch liegt.

Am Zwischenziel angekommen, stellt sich die Frage, wie Mike die gesamte Ausrüstung nach Silver City transportieren kann. Der einzige Fuhrunternehmer, Sam Slade, übernimmt nur die Fracht von Georgia Moore, die einige Maschinen für ihren Mann nach Silver City transportieren muß. Da ein Bestechungsversuch fehlschlägt, bleibt nur noch ein Ausweg: Mike überredet Sam zum Pokern, und da Mike ein gewiefter Spieler ist, muß ihm Sam am Ende seine Wagen zur Bezahlung der Spielschulden überschreiben.

Mike läßt Moores Maschinen wieder abladen und bricht mit seiner Spielausrüstung auf, nicht ohne vorher seinen Triumph bei Georgia ausgekostet zu haben. Er bietet ihr sogar an, sie mitzunehmen – natürlich ohne die Maschinen. Da sie dies wütend ablehnt, muß sie eine Woche auf die Postkutsche warten. Pistol meldet zwar moralische Bedenken an, es wäre nicht in Ordnung, Mrs Moore die Wagen wegzunehmen, da sie diese brauche. Doch Mike äußert einen Satz, der Einblick in seinen Charakter gewährt: von jetzt an kümmern ihn nur noch die Belange eines gewissen Michael J. McComb.

Die Reise beginnt also, und die Postkutsche holt die langsamere Wagenkolonne von Mike irgendwann ein. Auch Banjo Sweeney sitzt in der Postkutsche. Kurze Zeit nachdem der Wagentreck überholt wurde, hat die Kutsche eine Reifenpanne. Mike bietet Georgia an, sie mitzunehmen. Unwillig stimmt sie zu. Banjo Sweeney muß bei dem verunglückten Wagen bleiben und warten, bis ein Ersatzrad geliefert wird. Er schwört Rache.

So reist Georgia also mit Mike und dessen Treck. Bei der ersten Übernachtung in freier Wildnis liefern sich die beiden ein paar herrliche Wortduelle. Georgia lehnt es zunächst ab, in Mikes Wagen zu nächtigen, und macht sich lieber draußen ein Lager. Mike warnt sie vor Indianern, doch sie, erfahrene Westfrau, verspottet ihn als Greenhorn, da es weit und breit keine Indianer gibt. Mike nächtigt unter dem Wagen und überläßt Pistol den bequemeren Ort. Dieser geht jedoch noch nach den Pferden sehen. Es beginnt zu regnen und Georgia flüchtet in den Wagen. Als Pistol zurückkehrt, erwartet ihn ein Schlag auf den Kopf, da Georgia nicht wissen konnte, wer sich zu ihr gesellen wollte. Pistol muß bei Mike unter dem Wagen nächtigen. Am nächsten Morgen ist Georgia verschwunden – sie ist mit Mikes Pferd nach Silver City durchgebrannt.

In Silver City angekommen, wird Mike mit einer freundlichen Warnung empfangen, sich ja nicht dort niederzulassen. Doch er macht sich nichts daraus und eröffnet seinen Spielsalon. Bald darauf kommt Banjo Sweeney, um Mike zu einer Partnerschaft zu zwingen. Er gibt zu, daß er selbst mit der von Mike beinahe beschlagnahmten Ausrüstung einen Spielsalon aufgemacht hätte. Doch Mike hat sich abgesichert, indem er zu seinem Schutz einige bewaffnete Männer im Saloon plaziert hat. Nachdem er Sweeney darauf aufmerksam gemacht hat, schlägt er ihn brutal zusammen. Eine ziemlich ungewöhnliche Szene für Flynn – ich kann mich an keinen anderen Film erinnern, in dem er einen wehrlosen Mann so behandeln würde.

Nach diesem Vorfall läßt er sich ein Glas Milch (!) an der Bar geben und macht Bekanntschaft mit John Plato Beck (Thomas Mitchell), einem ziemlich abgehalfterten Anwalt. Die beiden kommen ins Gespräch und sind einander auf Anhieb sympathisch, werden aber von Pistol gestört, der den Ehemann von Georgia Moore, Stanley (Bruce Bennett), ankündigt. Moore ist in Bedrängnis und bittet Mike darum, ihm die Wagen zu leihen, damit er seine Maschinen endlich abholen kann. Doch Mike macht nur richtige Geschäfte. Moore bietet ihm daraufhin Anteile an der Silver River Mine. Mike akzeptiert, heuert Beck als Anwalt an und geht mit ihm und Moore in die Anwaltskanzlei, wo Beck einen Vertrag aufsetzen soll.

Nachdem Moore wieder gegangen ist, philosophieren Beck und McComb noch ein wenig. McComb läßt eine Bemerkung über Georgia fallen, die Beck zu der Aussage anregt: „Sie klingen wie ein einsamer Mann, Mr McComb.“ McComb sagt daraufhin, einsam sei nur, wer sich auf seine Freunde verlasse.

Stanley Moore kehrt nach Hause zurück und berichtet Georgia von seinem Geschäft. Diese ist alles andere als begeistert, doch Stanley versucht, sie zu beruhigen.

Als nächstes sehen wir Mike, Pistol und Plato im Büro der Spielbank. Es gibt ein Problem mit den Schuldscheinen, welche die Bergleute statt Bargeld einsetzen. Wenn es eine Bank vor Ort gäbe, so Plato, wäre das besser. Mike beschließt daraufhin, in seiner Rolle als Anteilseigner zur Silver River Mine zu fahren. Im Vorposten trifft er auf Georgia, die ihm nach wie vor ablehnend begegnet. Er fährt jedoch mit ihr hinaus zu Stanley.

Mike erfährt, daß es Probleme gibt, weil Stanley so gut wie pleite ist. Er hat keinen Kredit, um die geplante Schmelzhütte zu bauen, und überlegt zu verkaufen. Gegen ein Drittel der Anteile bietet Mike einen Kredit an. Stanley muß notgedrungen annehmen. Die Schmelzhütte wird gebaut und das Geschäft floriert.

Derweilen wiegelt Sweeney die Bergleute wegen der Schuldscheine gegen Mike und die Minenbesitzer auf. Mike hat eine Versammlung der Minenbesitzer in seinem Salon arrangiert. Er schlägt schließlich vor, eine Bank zu gründen, womit alle Probleme gelöst wären – er hat genügend Bargeld und kann die Lohnzahlungen garantieren, verlangt aber auf Vorschlag von Plato eine Gebühr. Damit scheinen die Probleme vorerst gelöst, Sweeney hat wieder einmal verloren.

Die Bankgründung verläuft erfolgreich, doch Plato warnt vor dem Zusammenbruch des Systems. Mike winkt ab – er will expandieren und weitere Spielsalons und Banken eröffnen.

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Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs besucht Präsident Ulysses S. Grant Silver City. Die Moores haben einen Empfang organisiert, doch Grant kommt zu spät, weil ihn Mike in seinem Spielsalon zu lange aufgehalten hat. Mike stellt dem Präsidenten die Anwesenden vor und zieht Georgia wieder ein wenig auf, als er so tut, als hätte er ihren Namen vergessen. Georgia platzt beinahe vor Wut und kümmert sich weiter um den Präsidenten. Mike erklärt schließlich den anwesenden Minenbesitzern, was er mit dem Präsidenten abgemacht hat: es soll mehr Silber gefördert werden. Die Produktion muß steigen – zum Wohle der Nation. Die Minenbesitzer stimmen zu.

Mike kehrt zurück in den Salon und ergaunert sich einen Tanz von Georgia, die nicht mit ihm tanzen will. Plato beobachtet die beiden und macht sich so seine Gedanken. Mike erklärt Georgia ganz offen, daß er sie will. Als Mike einen Toast auf „das, was wir beide wirklich wollen“ ausbringt, schüttet sie ihm ihr Glas Bowle ins Gesicht.

Die nächste Szene zeigt Mike und Plato in der freien Natur. Mike beschließt, ein riesiges Stück Land zu erwerben und beauftragt Beck damit. Plötzlich taucht der schwer verletzte Sam Slade auf. Er wurde beim Black Rock von Schoschonen überfallen. Nachdem er davon berichtet hat, stirbt er, und Mike und Plato nehmen ihn mit zurück. Kurz darauf taucht Stanley in Mikes Büro auf und berichtet von seinen Plänen, am Black Rock neue Minen zu erschließen. Mike erwähnt nichts von den Schoschonen, sagt nur allgemein, daß dies Indianerland und gefährlich sei. Beck traut sich nichts zu sagen und betrinkt sich daraufhin an der Bar. Er erzählt Mike die Geschichte von König David, der die Frau seines Hauptmannes begehrte und diesen daraufhin in den Krieg schickte. Nach dem Tod des Hauptmannes heiratete David die begehrte Frau. Mike und Plato streiten, weil Mike das Unrecht seines Handelns nicht einsieht. Schließlich sinkt Beck betrunken in sich zusammen und Mike bettet ihn – fast liebevoll – auf einen Tisch und deckt ihn mit der Tischdecke zu.

Am nächsten Morgen scheint er aber doch von Reue ergriffen zu werden und reitet hinaus zur Silver River Mine, um Stanley von seinem Ritt abzuhalten. Er kommt zu spät und trifft nur auf Georgia. Also nimmt er sich ein paar Männer und reitet zum Black Rock – nur, um Moores Leiche zu finden und sie nach Hause zu holen. Als er sie an Georgia übergibt, nennt er sie zum ersten Mal beim Vornamen. Auch bei der Beerdigung ist er an ihrer Seite.

Mike ist nun kurz vor der Erfüllung all seiner Ziele. Man sieht ihn beim Durchreiten seines Besitzes und auf einer Baustelle, an der er ein – natürlich nicht in die Landschaft passendes – gotisches Schloß aus weißem Marmor errichten lassen will.

Kurz darauf holt er Georgia von der Postkutsche ab. Sie war einige Zeit in San Francisco und kehrt nun zurück. Bei einem Spaziergang gesteht er ihr seine Liebe, und auch sie gibt zu, etwas für ihn zu empfinden. Allerdings ist sie etwas skeptisch: in der einen Minute streiten sie, in der nächsten lieben sie sich. (Ein Schelm, wer dabei nicht an Errol und seine erste Frau Lili Damita denkt…) Doch Mike gibt sie, nun da er sie einmal hat, nicht wieder her, und küßt sie inniglich.

Kurz darauf verteilt Pistol Einladungskarten an alle wichtigen Honoratioren von Silver City – zur Haus- bzw. Schloßeinweihung des Ehepaare McComb. Alles in dem Schloß, so Pistol bei der Besichtigung, ist aus Europa importiert. Die Gäste kommen zahlreich, denn sie wollen sich diese Sensation trotz allem nicht entgehen lassen. Auch Plato, der, von seinem schlechten Gewissen geplagt, wieder dem Alkohol verfallen und etwas heruntergekommen ist, nimmt die Einladung an und besucht die Feier. Beim Dinner hält er eine Ansprache, die erst ein Lob auf Mike zu sein scheint, sich dann aber in negativen Andeutungen und direkter Kritik verliert. Mike läßt Plato hinauswerfen, der am Ende noch von König David spricht. Verstört durch diesen Auftritt verlassen die anderen Gäste das Haus.

Kurz darauf beginnt der Abstieg des Mike McComb. Die anderen Minenbesitzer schließen sich zum sogenannten Westsyndikat zusammen, kaufen alles Silber auf und erklären Mike den Krieg. Sie wollen auch Plato für sich gewinnen, doch der hat inzwischen andere Pläne: er löst sich vom Alkohol und will Senator werden.

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Mike nimmt den Kampf gegen das Westsyndikat auf. Doch bald muß er feststellen, daß es aussichtslos ist. Alle Silberminen werden geschlossen, was den Zorn der Bevölkerung, geschickt von Banjo Sweeney geschürt, auf Mike lenkt. Kurz vor seinem finanziellen Ruin gabelt Georgia Plato auf und nimmt ihn mit zu Mike. Plato will sich mit Mike versöhnen, doch der bleibt stur, wird sogar beleidigend und ausfallend. Daraufhin verläßt Georgia Mike. Sie hat begriffen, daß er am Tod ihres ersten Mannes Schuld hat.

Mike verliert schließlich alles. Er muß sogar sein Schloß verkaufen. Als er ein letztes Mal in die Silver River Mine reitet, ist dort auch Plato, der eine Wahlkampfrede hält. Dabei wird er von Sweeney angeschossen. Mike trägt den sterbenden Plato fort aus der Menschenmasse. Kurz darauf stirbt er. Georgia teilt Mike mit, was Plato ihm noch sagen wollte: in jedem Zeitalter werden nur wenige Anführer geboren. Mike wäre eine solche Persönlichkeit.

Bewegt von diesen Worten, fordert Mike die Männer draußen auf, mit ihm zu kommen und die Mörder von Plato Beck zur Rechenschaft zu ziehen. Gemeinsam reiten sie in die Stadt und setzen Sweeney und dessen Kumpane fest. Sie sollen auf Mikes Wirken hin einen fairen Prozeß bekommen. Mike hält eine kurze Ansprache, in der er seine Fehler einräumt und Besserung gelobt. Daraufhin verzeiht Georgia ihm und reitet mit ihm davon.

Viele Kritiker halten den Film für zu lang und zu dialoglastig. Er enthält deutlich weniger Actionszenen als andere Western und es fehlen auch die typischen Westerningredienzien. Gut und Böse sind nicht eindeutig zu trennen. Doch gerade das macht für mich den Reiz dieses Filmes aus. Er könnte überall, in jedem Zeitalter spielen, selbst in der Moderne. Vor allem bietet Errol Flynn für mich eine überzeugende Leistung. In mehreren Großaufnahmen, in denen er einfach nur in die Kamera oder daran vorbei schaut, kann einem das Blut in den Adern gefrieren, so überzeugend gibt er seine Rolle, und so deutlich spürt man, was in ihm vorgeht. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!

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