Without Incident

 

 

withoutincident2

Zu Beginn des Films wartet eine Gruppe von Soldaten und Zivilisten mitten in der Wildnis auf einen Indianerangriff. Darunter befinden sich auch zwei Schwestern, Kathy und Angela (Ann Sheridan und Julie London). Die Soldaten werden von Captain Russell Bidlack (Flynn) angeführt, der alle auffordert, ihren bisherigen Beschäftigungen in Ruhe weiter nachzugehen. So muß auch Kathy weiter „Greensleeves“ singen.

Der Schlüssel der Geschichte ist ein gefangener Apache, welcher die Ehemänner von Kathy und Angela ermordet hat. Die Frauen sagen, da er ihnen nichts getan hat, soll er einfach seinem Stamm zurückgegeben werden. Doch Bidlack weigert sich. Er will den Indianer vor Gericht stellen. Einige der Soldaten sind kurz davor, ihre Nerven zu verlieren, doch Bidlack bleibt ruhig.

Inzwischen nehmen zwei mutige Männer der Truppe den Häuptling des Apachenstammes gefangen und dadurch gelingt es, einen ersten Angriff des Stammes mit geringen Verlusten zu überstehen. Der Häuptling wird wieder freigelassen mit dem Versprechen, die Gruppe in Ruhe zu lassen – aber nur für den Moment, so sagt er. Die Gruppe würde nie das rettende Fort erreichen.

Dennoch brechen sie nach Abzug der Indianer auf. Bidlack will nicht den direkten Weg ziehen, sondern über Morgantown gehen. Ein Kundschafter bringt die Nachricht, daß die Einwohner von Morgantown sie nicht dort haben wollen, aber Bidlack läßt weiterreiten.

Da wird die Gruppe von einigen Einwohnern von Morgantown aufgehalten. Sie erklären, warum sie den Unterhäuptling nicht in der Stadt haben wollen: weil sonst der Frieden mit den Indianern nicht mehr gewährleistet wäre.

Bidlack reitet dennoch in die Stadt, argwöhnisch beäugt von allen Einwohnern. Er läßt den Gefangenen ins Gefängnis sperren und bringt die Frauen selbst in ein Hotel. Er bittet sie, dieses nicht zu verlassen, um seinen Männern Arbeit zu ersparen.

Doch Angela schleicht sich heimlich in den Saloon und erhitzt dort die Gemüter der Männer. Als ihre Schwester Captain Bidlack bittet, sie dort herauszuholen, werden die beiden auf dem Weg von den Stadtbewohnern aufgehalten. Nachdem Bidlack ihrer Anführerin seine Vorgehensweise erklärt hat, läßt sie ihn ziehen.

Dann klärt er die Situation im Saloon, die inzwischen eskaliert ist – einer der Männer konnte es nicht mehr ertragen, Angela mit den anderen flirten zu sehen und bedrohte seine Kameraden. Bidlack holt Angela dort raus – gegen ihren Willen und den der Männer. Einer der Soldaten macht Bidlack klar, wie sich alle fühlen: sie hassen ihn, weil sie das Gefühl haben, geopfert zu werden, nur damit er seine Pflicht erfüllt und einen einzigen Gefangenen ins Fort bringen kann.

Bidlack bringt die Frauen zurück in ihr Hotel. Dort erfährt der Leser auch endlich, was der Grund für Bidlacks Kälte ist: er durfte seine große Liebe aufgrund von Armeeregulationen nicht heiraten. So hat er sie verlassen, und sie erschoß sich aus Verzweiflung.

Die Truppe reitet weiter in Richtung Fort und gerät dabei in einen Hinterhalt der Indianer. Sie schlagen zwei Angriffe zurück und während die anderen aufgeben wollen, besteht Bidlack darauf, durchzuhalten – man müsse den gefangenen Indianer seiner gerechten Strafe zuführen, damit sich die Armee im Gebiet Respekt verschaffe. Doch einer der Männer hatte ihn kurz zuvor freigelassen – er wußte nicht, wie wichtig der Gefangene war. Als er ihm hinterherläuft, um ihn zurückzuholen, wird er von den Apachen erschossen.

Bidlack läßt die Truppe zum Fort zurückkehren. Dort informiert er seine Männer darüber, daß er aufgrund des Scheiterns der Mission seinen Austritt aus der Armee erklären und die volle Verantwortung übernehmen wird.

Cathy erklärt ihm anschließend, daß sie Angela nach St. Louis zurückbringen wird. Sie hatte sie damals gegen ihren Willen verheiratet. Sie gibt auch zu, daß sie gelogen hat: der Indianer hat ihre Männer ohne Grund erschossen, nicht, weil sie mit Waffen und Whiskey gehandelt hatten. Doch Bidlack meint, dies liege nun alles hinter ihnen. Als er sie fragt, ob sie zurückkommen werde, antwortet sie: ja, wenn sie könne.

Nachdem die Frauen aufgebrochen sind, kommen die Indianer zurück. Auch sie haben inzwischen erfahren, daß ihr Stammesmitglied unschuldige Männer ermordet hat. Das können sie nicht dulden und übergeben ihn deshalb in die Gewalt der Gesetze der Weißen, die er gebrochen hat.

Bidlack läßt den Bericht über die Mission ändern: sie sei erledigt worden ohne Zwischenfall (Without Incident).

 

 

 

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

The Golden Shanty

shanty1

Dies ist Errol Flynns letzter Auftritt als Schauspieler. Der Film ist 30 Minuten lang und wurde von der NBC erstmals im Rahmen des Goodyear Theatre am 9. November 1959, also quasi posthum, ausgestrahlt. Er wurde in den Columbia Studios gedreht. Regisseur Arthur Hiller erinnerte sich, daß Flynn große Mühe hatte, seinen Text zu behalten. Bei den Dreharbeiten der Barszene soll er so verzweifelt gewesen sein, daß er den Kopf auf die Bar legte und ihm die Tränen kamen. „Was machte ich eigentlich hier?“, fragte er.

Flynn spielt den Handlungsreisenden Dr. Cedric Boatwright, der in Sachen Magenbitter unterwegs ist. Gleich zu Beginn läßt er seinen Charme spielen und verkauft einer Dame sechs Flaschen auf einmal. Allerdings wird er dabei auch wiedererkannt – von Adelaide Walker (Patricia Barry, die laut Thomas McNulty auch in „Cry Wolf“ mit Flynn spielte (S. 290) – sie war Angela, die Hausangestellte) die noch eine Rechnung mit ihm offen zu haben scheint. Sie wirft einen Ziegelstein in seinen Planwagen, was Boatwright zur sofortigen Abreise veranlaßt. Er kehrt jedoch zurück, nachdem er festgestellt hat, daß der Ziegelstein Goldnuggets enthält.

Vor Jahren hatte Boatwright Adelaides Mann den Saloon „The Golden Shanty“ angedreht – in einer Stadt, die fast verlassen war, weil der Goldrausch zu Ende ging. Verständlich, daß Adelaide sauer ist. Um an weitere Steine zu kommen, ramponiert Boatwright mit seinem Planwagen eine Ecke des Saloons und während sein Gehilfe Hermie (James McCallion) die Steine einladen soll, macht er sich an Adelaide heran. Diese läßt sich auch tatsächlich von Boatwright’s Charme einwickeln.

Als Hermie alle Steine aufgeladen hat, fahren die beiden zu einem Fluß und stellen fest, daß das ganze Gebäude aus solchen Steinen bestehen muß. Boatwright schlägt vor, weiterzumachen und so viel Gold zu gewinnen, bis sie den Saloon zurückkaufen können. Um den Ehemann abzulenken, soll der Gehilfe dem kranken Pferd, um das Mike sich kümmert, eine Flasche Magenbitter verabreichen.

Der Plan gelingt und Hermie kann eine zweite Ladung Steine mitnehmen. Beim dritten Mal allerdings bekommt Mike mit, was los ist – und richtet es so ein, daß letztendlich Adelaide nach Chicago reist – in der Hoffnung auf ein Leben in Luxus mit Cedric – , während Cedric nach San Francisco geht. Mike will mit dem Gold seinen Traum verwirklichen und eine Pferdezucht aufmachen.

031-3

 

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Niagara Falls

niagra2

Bud Abbott und Lou Costello waren zwei US-amerikanische Komödianten, die zunächst durch komödiantische Filme bekannt wurden und in den 50er Jahren ihre eigene Fernsehshow bekamen. Flynn war laut McNulty (S. 246) mit Costello befreundet und bekam so einen Auftritt in der Sendung vom 13. Januar 1952.

Das Thema dieser Live-Show ist der Wilde Westen, und die beiden Gastgeber wandern hier durch den Wilden Westen und stoßen auf verschiedene skurrile Typen. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Sword of Villon

 

 

swordofvillon

Dieser kurze, 20minütige Film stellt Errol Flynns Debüt als Fernsehschauspieler dar. In der Reihe „Screen Director’s Playhouse“ für den Fernsehsender NBC wurde er am 4. April 1956 ausgestrahlt. Auch Flynns Idol John Barrymore hatte Villon einmal gespielt – beide Schauspieler waren dort in etwa Mitte vierzig. Der Film knüpft an Flynns Erfolge und Image als Robin Hood und Don Juan an. (vgl. McNulty S. 263) Leider gibt es keine deutsche Version davon.

Für die Figur des François Villon kann man sich kaum eine bessere Besetzung als Flynn vorstellen. Über den historischen Villon ist nicht viel bekannt. Geboren 1431 in Paris, stammte er aus einer eher armen Familie. Er wurde von einem Kaplan adoptiert, der ihm ein Studium ermöglichte. Aber er war, wie Flynn, ein sehr undisziplinierter Schüler und sogar Mitglied in einer Bande. So wurde er mehrmals eingekerkert. Sein Leben verlief danach nicht mehr in festen Bahnen. Mitte der 1460er Jahre verliert sich seine Spur. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

The Duel

kgrhqvhjcse91fnk42bpohmz0pt60_57

In dieser Episode, in Großbritannien erstmals ausgestrahlt am 17. November 1956, darf Errol mal ein richtiges Ekelpaket spielen. Dies ist Lord Henry Brandt, ein skrupelloser Aristokrat, der zu Beginn des Films gleich mal einen Gegner im Duell niederschießt. In der nächsten Szene lernen wir sein Mündel Ann (Ann Stephens) kennen, die verliebt in Leutnant John Wynham (Tim Turner) ist. Doch Ann fürchtet die Reaktion ihres Vormundes, weswegen sie die Liebe geheimhalten will, bis sie volljährig ist.

Der Vormund kommt heim und Ann wagt doch, ihren Wunsch nach Heirat zu äußern. Lord Henry geht darauf ein – jedoch wünscht er, Ann selbst zu heiraten, um damit an ihr Vermögen zu kommen und sein durch Spielschulden belastetes Haus zu retten. Ann weigert sich, doch Henry droht damit, ihrem Geliebten etwas anzutun – er weiß sehr wohl von ihrer Affäre.

Nachdem sich Lord Brandt zurückgezogen hat, kommt der alte Diener zu Ann und gesteht ihr, daß er weiß, daß Brandt vor genau zehn Jahren ihren Vater ermordet hat. Damals hätte er nichts tun können, doch nun will er Ann zur Seite stehen.

Als Brandt erfährt, daß Ann Bescheid weiß, wiederholt er seine Drohung, dem Leutnant etwas anzutun.

Doch der Lord hat schon seit Beginn des Filmes immer wieder Probleme mit seinem Sehvermögen, und diese verstärken sich mehr und mehr. Eines Abends gibt er einen Gesellschaftsabend, zu dem auch Wynham geladen ist. Als der Lord wegen der Probleme mit den Augen die falsche Karte spielt und am Verlieren ist, kommt es zum Eklat: Wynham beleidigt Brandt und fordert ihn zum Duell. Dieses soll sofort noch in diesem Raum stattfinden, in dem Brandt damals Anns Vater ermordete.

Nachdem alle anderen den Raum verlassen haben, will Brandt sich absichern und versteckt eine kleine Pistole in seinem Ärmel. Doch als er diese abfeuert, stirbt nicht sein Gegner, sondern er selbst – an einem durch Angst ausgelösten Schlaganfall. Das Bild seines ermordeten Freundes hat sich an Brandt gerächt.

Es ist interessant, Errol einmal in der Rolle des Bösewichts zu sehen, und man merkt ihm an, daß ihm das selbst auch Spaß gemacht hat.

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

The Strange Auction

013-2

Dies ist der einzige Film, bei dem Errol Flynn gemeinsam mit seinem Sohn Sean vor der Kamera steht. Sie wurde erstmals ausgestrahlt in Großbritannien am 26. Januar 1957.

Der Film beginnt damit, daß Shawn Batemann (Sean Flynn) nach Hause kommt und sich sehr herrisch gegenüber der Köchin Bridget (Edna Morris, eine damals bereits sehr erfahrene Fernsehschauspielerin) benimmt. Dabei wird auch gleich sein amerikanischer Akzent erklärt: Shawn ging in den USA auf die Schule.

Schnitt zu einer Auktion im Dorf. Die Witwe Laura Batemann (Patrice Wymore), Mutter von Shawn, hat soeben das letzte Lot ersteigert und die Auktion wurde schon beendet, als sich plötzlich ein Landstreicher namens Trace (Errol Flynn) selbst zur Versteigerung anbietet. Wymore ersteigert ihn für fünf Pfund, er soll dafür 3 Monate bei ihr arbeiten.

Als die beiden auf Lauras Farm ankommen, wird Trace von Shawn verbal angegriffen. Seine Mutter gebietet ihm Einhalt und verpaßt ihm eine Ohrfeige, woraufhin der Sohn die Hand gegen die Mutter erhebt. Im letzten Moment greift Trace ein, schüttelt Shawn tüchtig durch und zwingt ihn, sich zu entschuldigen. Dann muß Shawn Trace einen Schlafplatz in der Scheune zeigen.

Während sich Trace wäscht, fragt er Shawn, warum er seiner Mutter nicht mehr hilft. Der antwortet, er wisse nicht, wie, was Trace veranlaßt, ihm in den folgenden vier Wochen das Arbeiten beizubringen.

Als Laura am letzten Abend seines Arbeitsverhältnisses zu ihm in die Scheune geht, um Trace zu fragen, ob er nicht bleiben wolle, lehnt der ab. Sie sagt daraufhin:

„Sie sind ein seltsamer Mann. Was bringt sie dazu, immer weiter zu wandern?“

Trace: „Ich weiß nicht. Habe mich das oft selbst gefragt. Vielleicht die Jagd nach irgendeinem Glücksstern, der immer gerade so über dem Horizont ist.“

Am nächsten Morgen gibt es eine schlimme Überraschung: Shawn will mit Trace gehen, um die Welt kennen zu lernen und ein Mann zu werden. Laura bittet Trace, ihren Sohn davon abzuhalten, doch der meint, das sei ihre Sache.

So geht denn Shawn mit Trace. Bridget rät Laura, die Polizei zu informieren, doch Laura weiß – die Männer müssen von sich aus zurückkommen wollen.

Und das tun sie letztendlich auch – nach nur einer Nacht unter dem Sternenhimmel schickt Trace Shawn zurück und geht auch selbst wieder zur Farm. Die Episode endet mit einem Kuß zwischen Laura und Trace und einem zufrieden lächelnden Shawn.

Die Geschichte wäre wahrscheinlich effektiver gewesen, wenn man ihr mehr Zeit zum Entwickeln gegeben hätte – nicht nur die 25 Fernsehminuten, sondern 90 Kinominuten. Dann hätten sich die Charaktere entwickeln und glaubwürdiger werden können. Auch wäre eine Art Fortsetzung denkbar – wird Trace es auf der Farm aushalten, oder wird er wieder ruhelos in die Welt ziehen wollen? Bezeichnend ist die Erklärung, die Trace selbst für seine Ruhelosigkeit gibt, und die einen unmittelbar an Flynn denken läßt…errol-flynn-theater

 

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Rescued

rescued.jpg

Diese Episode wurde zuerst am 23. Februar 1957 in Großbritanninen ausgestrahlt.

England zur Zeit von Oliver Cromwell. Lord Alton (Jack Lambert) wird von den Schergen Cromwells, namentlich einem Offizier namens Tremaine (Hugh Moxey) und seinen Untergebenen, in seinem eigenen Haus gefangen genommen. Er sieht übel zugerichtet aus, hat sogar ein Bein verloren. Als er sein Wort nicht geben will, keinen Fluchtversuch zu unternehmen, wird er in einem Zimmer festgesetzt, das stets bewacht werden soll.

Für den Fall, daß er doch entkommen sollte, werden 20 weibliche Geiseln aus dem Dorf festgesetzt.

Schnitt und damit Sprung zu einer Taverne im Dorf. Die dort versammelten Dorfbewohner sind äußerst bedrückt. Sie vermuten, daß der Lord festgehalten wird, weil er wahrscheinlich über wichtige Informationen verfügt, die Cromwell haben will. Früher hätte ein jeder von ihnen alles unternommen, ihn zu befreien, doch jetzt müssen sie um das Leben der Geiseln fürchten. Da betreten zwei Fremde die Taverne. Sie wundern sich über die Schweigsamkeit der anderen Gäste, welche sie für Spione halten. Erst als die beiden Fremden den Mut aufbringen und sich als Freunde des abgesetzten Königs Charles zu erkennen geben, löst sich die Spannung. Die Einheimischen berichten den Fremden von der Situation, und Captain John Morton (Flynn) erzählt, daß sie sich am nächsten Tag mit dem festgesetzten Lord treffen wollten. Sie versprechen Hilfe.

Da taucht ein Soldat Cromwells auf, den Morton geschickt entwaffnet. Er zieht dessen Rüstung an und begibt sich zum Schloß. Dort wird der Lord inzwischen von einem Bediensteten mit kryptischen Worten darauf vorbereitet, daß eine Wache von Tremaine es gut mit ihm meine.

Diese Wache in Person von Morton taucht dann auch auf und berichtet dem Lord von der geplanten Befreiung. Anschließend kehrt er zur Taverne zurück, wo die Verschwörer gerade den Plan besprechen wollen, als Tremaine mit einigen seiner Soldaten auftaucht, um sich einen schönen Abend zu machen. Die Situation wird brenzlig, denn er sieht den als Soldaten verkleideten Morton, doch der kann sich in letzter Minute herausreden.

Morton begibt sich erneut durch den Geheimgang ins Schloß und nimmt die Stelle von Lord Alton ein. Da er um den Kopf bandagiert ist, fällt dies nicht auf. Als der „Lord“ schließlich zu Cromwell transportiert wird, werden auch die Geiseln freigelassen. Cromwell ist natürlich wütend, als sich herausstellt, daß der bandagierte Mann nicht Lord Alton, sondern ein Soldat von Tremaine ist. Die Verschwörer hatten ihn unterwegs ausgetauscht.

 

 

 

Veröffentlicht unter Filmographie | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen